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By Carl Wesenberg-Lund

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer publication data mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

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11 8), Die Arten der Gattung Centroptilum leben in ungeheuren Mengen auf den Sandbänken in grossen Seen, wo sie zu Tausenden auf dem Sand sitzen oder in hastigem Flug über ihn hinstreichen. Gelblichweiss wie der Sand sind sie, solange sie still sitzen, fast nicht von ihm zu unterscheiden. Die Larven von Leptophlebia (Taf. II, Abb. 6) sind von ähnlichem Bau, doch sind ihre Kiemenblätter doppelt, nur am Grunde blattförmig und im übrigen in eine längere oder kürzere Spitze ausgezogen. Die Larven sind vorwiegend in stehenden, moorigen, sauren Gewässern mit reicher Vegetation heimisch.

11 3), das aus zwei divergierenden Reihen feiner, schuppenartiger Lamellen besteht. Die in Bächen mit starkem Gefälle vorkommenden Ephemerella-Formen sind stärker chitinisiert und oft mehr" oder minder bedornt (Ephemerella allegheniensis Traver). Hierher gehört auch die Larve von Chitonophora (Taf. II, Abb. 13) und die merkwürdige, erst in neuerer Zeit in Belgien (1916) und später an anderen Stellen gefundene Larve von Torleya belgica Lestage (Taf. II, Abb. 9). Sie lebt in kleinen Gebirgsbächen, vorzugsweise auf von Schlamm und Detritus überzogenen Steinen; an ihrem stark behaarten Körper bleiben Diatomeenpartikelchen hängen, sodass sie schwer zu sehen ist.

Die torrenticolen Larven. Die Larven, die durch ihren Bau und ihre Anpassungsfähigkeit am eigentümlichsten sind, dürften aber die ausgesprochen torrenticolen, oder die sogenannten flachen Larven sein. Sie gehören vornehmlich dem schnell fliessenden Wasser, oft schäumenden Gebirgsbächen an, wo es gilt, nicht von der Strömung mitgerissen zu werden und dem Wasser möglichst wenig Widerstand zu leisten. Infolge ihres oft äusserst flachen Körpers können sie sich über die Steine hinbewegen ohne von der Strömung mitgerissen zu werden.

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