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By Hans-Joachim Spanger

Anmerkungen zur Einleitung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 353 Anmerkungen zu Kapitel A . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 353 Anmerkungen zu Kapitel B . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 358 Anmerkungen zu Kapitel C . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 362 Anmerkungen zu Kapitel D . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 379 Anmerkungen zu Kapitel E . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 410 Anmerkungen zu Kapitel F . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 419 Ausgewiihlte Bibliographie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 422 10 Tabellen nnd Schanbilder Schaubild 1 Die okonomischen Entwicklungsniveaus der Staaten des kapitalistischen Weltwirtschaftssystems . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ninety eight Schaubild 2 Schema der Gruppierung arabischer Staaten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ninety nine Tabelle 1 Anteil der "sozia16konomischen Sektoren" am Bruttoinlandsprodukt ausgewiihlter Entwicklungsliinder (vgl. auch Tabellen 26, 27) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . one hundred forty four Tabelle 2 Riistungsexport der DDR . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 196 Tabelle three DDR-Militiirexperten in der Dritten Welt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 198 Tabelle four Einsatzorte der FDJ-"Brigaden der Freundschaft" . . . . . . . . . . . . . . . 219 Tabelle five Kredite der DDR an Entwicklungsliinder . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 223 Tabelle 6 Ausliindische Studenten andenHochschulenderDDR . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 237 Tabelle 7 AuBenhandelsumsatz der DDR nach Liindergruppen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 246 Schaubild three AuBenhandelsumsatz der DDR nach Liindergruppen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 247 Tabelle eight AuBenhandelsumsatz der DDR mit Entwicklungsliindern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 248 Tabelle nine Die fUnf und die zehn groBten Hande- companion der DDR in der Dritten Welt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 254 Tabelle 10 AuBenhandelsumsatz der DDR mit Entwicklungsliindern (nach politis chen Kriterien gruppiert) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 256 Tabelle eleven AuBenhandelsumsatz der DDR mit EntwicklungsHindern (nach dem Entwicklungsniveau gruppiert) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 257 Tabelle 12 Zuwachsraten des AuBenhandelsumsatzes der DDR mit Entwicklungsliindern (politische Gruppierung) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 259 Schaubild four Zuwachsraten des AuBenhandelsumsatzes der DDR mit Entwicklungsliindern (politische Gruppierung) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 260 Tabelle thirteen Warenstruktur des AuBenhandels der DDR 262 eleven Tabelle 14 Warenstruktur des DDR-Exports und -Imports mit drei ausgewiihlten Entwicklungsliindern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 263 Tabelle 15 AuBenhandel der Bundesrepublik Deutschland mit den Entwicklungsliindern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

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Motorbuch Verlag Das waren die deutschen Kampfflieger-Asse 1939-1945

Das Temperament pr#228;gt den Charakter. Nie kam dies deutlicher zum Ausdruck als in den verschiedensten Einsatzm#246;glichkeiten des Fliegers im Zweiten Weltkrieg. »Die Bomber hatten eine vom Jagdflieger verschiedene Einstellung«, schreibt Werner Baumbach #252;ber den Typ des Kampffliegers. »Die paintings ihres Einsatzes #252;ber weite Strecken, in das Hinterland des Feindes, #252;ber See, bei Schlechtwetter und bei Nacht, der geschlossene Angriff im Verbandsflug, #252;berhaupt die Eigenschaften des langsameren Bomberfluges, all das bestimmt das Gesicht des Kampffliegers, der #228;u#223;erlich ruhiger, ausdauernder, gesetzter (in der Jagdfliegersprache: »sturer«) erschien.

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Aber der Austausch eines kleinen Oberschusses unserer Fabrikate gegen die jiihrlich von 46 uns benotigten Nahrungsmittel und Rohstoffe wiirde keinerlei Schwierigkeiten bereiten. "75 Es ist mit anderen Worten nach Hobson ein Fehler, die imperialistische Expansion als unvermeidlich anzusehen. Nicht das industrielle Wachstum an sich, sondern die Verteilung der Einkommen ftihre zu tiberschtissigem Kapital, das nach auBen ddinge. "77 Das wtirde zur Entwicklung des Binnenmarktes beitragen und den Streit urn Auslandsmiirkte und Investitionsmoglichkeiten gegenstandslos werden lassen.

Und schlieBlich ist eine dritte Ungereimtheit der Strategie des nichtkapitalistischen Entwicklungsweges darin zu sehen, daB die Existenz der Sowjetunion zur Bedingung eines solchen Entwicklungsweges gemacht, die Strategie unter den Vorbehalt der Existenzsicherung und der Forderung des sowjetischen Staates und seiner Interessen gestellt wurde. Alle diese Widerspriiche der Strategie des nichtkapitalistischen Entwicklungsweges wirken bis heute fort und sie haben die Revolutionsstrategie mehrfach zwischen den Polen des II.

66 Wie oben bereits aufgezeigt, bestand zwischen dem Erwerb von Kolonien und dem Kapitalexport keine Deckungsgleiehheit. Lenin konzediert dies, ohne jedoch zu erkHiren, welches dann die tatsachliche 6konomische Funktion des Kolonialerwerbs war und ob dieser tiberhaupt als flir den Kapitalismus "lebensnotwendig" zu gelten hatte. Wenn, wie Lenin zugesteht, ein GroBteil der Kapitalexporte gar nieht in die rtickstandigen Gebiete ging, sondern in die anderen Industrielander, so ist dies mit den von ihm vorgebrachten Argumenten nicht zu erkliiren.

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