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By Armin Glatzmeier, Hendrik Hilgert

Dieser Band versammelt geistes- und sozialwissenschaftliche Beiträge zum Thema Entscheidungen. In der Pluralität der verschiedenen Zugänge zu diesem Thema verdeutlicht sich seine Relevanz und sein Stellenwert für die beteiligten Disziplinen. Dabei zeigt sich, dass die alte Frage nach den Grundlagen, Begründungen und Bedingungen menschlichen Entscheidens und Handelns unverminderte Aktualität besitzt.

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Rollinger 2000. Herodot. Hildesheim: Olms. -M. 2012. Herodot. Tübingen, Basel: Francke. Jacoby, F. 1913. Herodotos. In: Realencyclopädie der Classischen Altertumswissenschaften, Suppl. 2, hrsg. G. Wissowa und W. Kroll, 205-520. Stuttgart: Alfred Druckenmüller. Pietsch, Ch. 2001. Ein Spielwerk in den Händen der Götter? Zur geschichtlichen Kausalität des Menschen bei Herodot am Beispiel der Kriegsentscheidung des Xerxes (Hist. VII 5-19). In Gymnasium 108: 205-221. 42 Christian Pietsch Pietsch, Ch.

Dabei gilt der homo oeconomicus, das perfekt rationale und nutzenmaximierende Idealbild eines ökonomischen Entscheiders, längst nicht mehr als akzeptabler Ausgangspunkt einer deskriptiv orientierten Entscheidungstheorie. Eine Vielzahl von deskriptiven Modellen wurde entwickelt, um Phänomene wie referenzpunktabhängiges Entscheiden, mentale Kontenbildung oder die systematisch verzerrte Verarbeitung von Wahrscheinlichkeiten formal abzubilden und einer modelltheoretischen Analyse zugänglich zu machen (einen schönen Überblick gibt Daniel Kahneman2 in der Rede, die er im Rahmen der Verleihung des Nobelpreises für Wirtschaftswissen1 2 Vgl.

Kyros schließlich plante eine schnelle Unterwerfung der Massageten. 27 Historien I 35. 28 Historien I 37. 29 Physik II 4-5. 38 Christian Pietsch Man könnte von einem halb-zufälligen Geschehen sprechen bzw. von einem perspektivischen Zufall, nämlich aus der Sicht des später zu Fall Kommenden, dessen eigene Intention durch einen fremden Handlungsstrang an einem nicht erwarteten Punkt durchkreuzt wird. Der zu Fall Kommende hat weder Einfluss auf die Entscheidungen der anderen Akteure, die prinzipiell auch anders hätten entscheiden (und handeln) können, noch sind deren Entscheidungen sicher kalkulierbar: Die Frau des Kandaules hätte Skrupel vor der Ermordung ihres Mannes entwickeln, Kyros hätte den Vorstoß nach Sardes für zu riskant halten oder Tomyris hätte die Vermeidung des Angriffs der bisher immer erfolgreichen Perser durch freiwillige Unterwerfung als vorteilhafter ansehen können.

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