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By H Haferkorn

Haferkorn H. Optik.. Physikalisch-Technische Grundlagen Und Anwendungen (Wiley-VCH Verlag GmbH, 2003)(ISBN 3527403728)

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Finiteness: Theoretical and Empirical Foundations

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Motorbuch Verlag Das waren die deutschen Kampfflieger-Asse 1939-1945

Das Temperament pr#228;gt den Charakter. Nie kam dies deutlicher zum Ausdruck als in den verschiedensten Einsatzm#246;glichkeiten des Fliegers im Zweiten Weltkrieg. »Die Bomber hatten eine vom Jagdflieger verschiedene Einstellung«, schreibt Werner Baumbach #252;ber den Typ des Kampffliegers. »Die paintings ihres Einsatzes #252;ber weite Strecken, in das Hinterland des Feindes, #252;ber See, bei Schlechtwetter und bei Nacht, der geschlossene Angriff im Verbandsflug, #252;berhaupt die Eigenschaften des langsameren Bomberfluges, all das bestimmt das Gesicht des Kampffliegers, der #228;u#223;erlich ruhiger, ausdauernder, gesetzter (in der Jagdfliegersprache: »sturer«) erschien.

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Dies ist zu erkennen, wenn man den Spezialfall & = 0 betrachtet. Das vektorielle Brechungsgesetz ergibt s’ = s (&=0), w w e n d das Reflexionsgesetz mit der festgelegten Richtung von s’ s’ = - s (&=0) ergeben m a . 40) 46 2 Physikalische Grundlagen Aus G1. 33) folgt mit GI. 38) und GI. 39) das vektorielle Reflexionsgesetz s x n = s’xn. 41) Entsprechend geht GI. 34) mit G1. 38) und GI. 39) uber in s‘ = s - 2(ns)n. 42) G1. 42) ist auch anhand von Abb. 18 auf einfache Weise anschaulich abzuleiten.

Fiir das ubrige Gebiet hat der Punkt P’ also mit der Lichtquelle gemeinsam, dal3 eine Schwingung eingeleitet wird. Der Unterschied zwischen der Lichtquelle P und dem Punkt P’ besteht darin, daB am Ort der Lichtquelle Energie, z. B. Wiirmeenergie, in elektromagnetische Feldenergie umgewandelt wird, wiihrend die Schwingungsenergie im Punkt P’ aus der Welle selbst stammt. Die Schwingung sollte sich nun vom Punkt P’ aus ebenfalls radial ausbreiten und der Punkt P’ damit zum Zentrum einer Kugelwelle werden.

Wir lassen eine linear polarisierte ebene Lichtwelle auf die Grenzflache zwischen zwei homogenen und isotropen Nichtleitern auftreffen. Ein Teil der Lichtenergie wird reflektiert, ein Teil geht durch die Grenzflache hindurch. Fiir die Amplituden der reflektierten und der gebrochenen Lichtwelle erhalten wir relativ einfache Gleichungen, wenn wir sie in eine Komponente parallel zur Einfallsebene up und eine Komponente senkrecht zur Einfallsebene a, zerlegen (Abb. 19b). Den Winkel zwischen der Einfallsebene und der Schwingungsrichtung nennen wir Azimut.

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