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By Jörg Sydow

Prof. Dr. Jörg Sydow lehrt am Institut für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre der Freien Universität Berlin.

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1. 19 Arbeitsgemeinschaften und General- bzw. Subunternehmerschaften). Die spezifischen Charakteristika der Unternehmungsnetzwerke werden erst durch eine detaillierte Beschreibung von Einzelbeispielen aus diesen Branchen deutlich. Unternehmungsnetzwerke in der Automobilindustrie Die Automobilindustrie gilt in Hinblick auf die Evolution von Unternehmungsnetzwerken nicht nur in zeitlicher Hinsicht, sondern auch mit Blick auf die gesamtwirtschaftliche und gesamtgesellschaftliche Bedeutung, als Vorreiter der Entwicklung netzwerkartiger Organisationsformen zwischen Hersteller und Zulieferern, Hersteller und Handlerorganisationen, aber auch zwischen Herstellern.

FUr die deutsche Automobilindustrie insbes. Reutter 1989; Simon 1989; Fieten 1990a; Baur 1990; Sabel et a1. 1991). Die Automobilindustrie reduziert seit einigen Jahren ihre Fertigungstiefe. Die Fertigungstiefe der deutschen Automobilhersteller reicht 1986 von 49,2 % (MERCEDES BENZ) bis zu 32,8 % (VW). 1m Durchschnitt verringerte sie sich zwischen 1980 und 1986 von 43,0 % auf 39,5 % (vg1. BochumIMeillner 1988: 15). Ergebnisse einer Delphi-Prognose von Arthur Anderson & Horst Wildemann deuten auf eine weitere deutliche Reduzierung der Fertigungstiefe in diesem Industriezweig hin (vg1.

Eine weitere Auflistung von Untemehmungen, die in netzwerkartige Organisationsformen desintegrieren, bietet Sabel (1989: 36-40). Auf einige Ergebnisse dieser empirischen Studien wird im folgenden Bezug genommen, wenn die Evolution von Untemehmungsnetzwerken in ausgewahlten Branchen, die rur ihre 'Vemetzungen' bekannt sind, nachgezeichnet wird. Der groBere 'leil der im folgenden zu referierenden Evidenz erstreckt sich allerdings auf die Entstehung netzwerkartiger Beziehungen durch eine Intensivierung der Untemehmungskooperation.

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