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By Thomas Dimpfl, Wolfgang Janni, Rolf Kreienberg, Nicolai Maass, Olaf Ortmann, Thomas Strowitzki, Klaus Vetter, Roland Zimmermann

Themen aus Gynäkologie und Geburtshilfe für die citadel- und Weiterbildung

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Dann greifen Sie zum vorliegenden Werk! Es bietet Ihnen aktuelles Fachwissen rund um die Gynäkologie und Geburtshilfe in hoher Qualität und auf hohem Niveau - verfasst und begutachtet von Experten - u.a. zu:

Entzündliche Erkrankungen der weiblichen Brust

Sonographie in der Gynäkologie

Strategien zur Prävention des Mammakarzinoms

Psychosomatische Grundversorgung

Gynäkologische Infektionen

Pränataldiagnostik

Ovarialkarzinom

Entzündliche Erkrankungen der Adnexe

Vulvakarzinom

Schmerztherapie in der Geburtshilfe

Geburtseinleitung

Genetische Diagnostik in der Sterilitätstherapie

Schwangerschaft bei entzündlich rheumatischen Erkrankungen.

Die Inhalte entsprechen den CME-Beiträgen aus der Fachzeitschrift

„Der Gynäkologe“ von Heft 1/2013 - Heft 06/2014 und orientieren sich an der Weiterbildungsordnung „Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe“.

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In den meisten Fällen ist von einer gemischten Infektion auszugehen, das heißt es sind verschiedene Bakterien an der Infektion beteiligt. Häufig wird der Erreger auch nicht gefunden. Typische sexuell übertragbare Bakterien, die wahrscheinlich durch Störung der zervikalen Barriere zu Adnexitiden führen können sind Neisseria gonorrhoeae und Chlamydia trachomatis (D-K; [2]). Etwa 15% aller Frauen, bei denen sich Gonokokken oder Chlamydien in Zervikalabstrich finden, entwickeln eine Adnexitits, die übrigen sind asymptomatisch [3, 4].

Zurzeit gibt es keine apparative diagnostische Maßnahme, die ein operatives Staging beim Ovarialkarzinom ersetzen und die Operabilität verlässlich einschätzen kann. Der Tumormarker CA 125, ein in erster Linie von serösen Ovarialkarzinomen gebildetes hochmolekulares Glykoprotein (200–300 kd), ist bei mehr als 80% der Patientinnen mit fortgeschrittenen Tumoren erhöht. Die Spezifität des Markers ist gering, da CA 125 häufig bei benignen Adnextumoren, Endometriose, genitalen und peritonealen Infektionen, Uterus myomatosus, Schwangerschaft, Lebererkrankungen oder Autoimmunerkrankungen erhöht ist.

Vetter, Berlin R. Zimmermann, Zürich J. Serno · T. Papathemelis · N. Maass Frauenklinik für Gynäkologie und Geburtsmedizin, Universitätsklinikum Aachen AÖR, Aachen Entzündliche Erkrankungen der Adnexe Zusammenfassung Entzündliche Unterbaucherkrankungen können Uterus, Tuben, Ovarien und das benachbarte Peritoneum betreffen. Meist kommt es durch sexuelle Übertragung von Keimen zur Infektion. Davon zu abzugrenzen sind Infektionen, die nach medizinischen Eingriffen, in der Schwangerschaft oder sekundär bei anderen abdominellen Entzündungen das kleine Becken betreffen.

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